Jeder Buchstabe zählt.
Buchstaben-Kaskade
Text wird in Buchstaben zerlegt, die gestaffelt aus einer Maske aufsteigen.
Effekt-Atlas · 0 Effekte · 11 Kapitel
Scrollytelling, Shader, 3D, Micro-Interaktionen, Sections, Design-Stile und Browser-APIs – alles live, alles zum Anfassen.
WebGL-Shader · Buchstaben-Kaskade · Maus bewegen
Text, der sich bewegt: zerlegt, verschlüsselt, getippt, gedreht, gefüllt, verzerrt. Kinetic Type ist einer der großen Trends – hier jede Spielart.
Jeder Buchstabe zählt.
Text wird in Buchstaben zerlegt, die gestaffelt aus einer Maske aufsteigen.
Fahr mit der Maus drüber.
Zeichen flackern durch Zufallssymbole, bevor sie sich zum Text entschlüsseln.
Wir bauen
Tippt Wörter, hält kurz, löscht sie wieder – mit blinkendem Cursor.
Gemacht für Gründer.Closer.Designer.Entwickler.dich.
Ein Wort-Schlitz, der durchrotiert und seine Breite weich anpasst.
Aurora-Verlauf
Schimmernder Text, der Licht fängt
Ein wandernder Verlauf im Text und ein Lichtstreif, der darüber zieht.
HOVER
Nur die Kontur, bis die Maus kommt – dann läuft die Farbe von links hinein.
Gute Websites erzählen eine Geschichte, nicht nur Fakten – und jedes Detail zählt.
Markierungen ziehen sich beim Hereinscrollen über die Wörter – mit animation-timeline: view(), wo verfügbar.
Variable Fonts
Maus annähernJeder Buchstabe wird fetter, je näher der Cursor kommt – stufenlos dank variabler Schrift.
GLITCH
RGB-Versatz und zerhackte Streifen per clip-path – wie ein kaputtes Signal.
Wellenbewegung
Beim Darüberfahren hüpfen die Buchstaben nacheinander wie eine Welle.
Worte erscheinen aus dem Nebel, eins nach dem anderen, ganz ruhig und klar.
Wörter blenden aus der Unschärfe ein – der „Text Generate“-Effekt.
Open 24/7
Mehrschichtiges Leuchten mit gelegentlichem Flackern, nur mit text-shadow.
Text auf einem SVG-Pfad, der sich dreht – schneller beim Scrollen und Darüberfahren.
Jede Ziffer rollt einzeln auf ihren neuen Wert – wie ein mechanischer Zähler.
Wir sind schnell.präzise.kreativ.mutig.
Wörter auf den Seiten eines 3D-Würfels, der sich Seite für Seite weiterdreht.
Ein animiertes Canvas scheint nur durch die Buchstaben – per mix-blend-mode.
Ein rotierender 3D-Donut, gerechnet und als Zeichen gesetzt – der Klassiker donut.c.
SPLIT
Ober- und Unterhälfte gleiten beim Hover gegeneinander – zwei Ebenen, ein Wort.
Der Daumen wird zur Zeitleiste: Szenen kleben fest, während sie sich verwandeln – Parallax, Zoom, Masken, Sequenzen, Pfade. Alles läuft rückwärts, wenn du zurückscrollst.
Fünf Ebenen bewegen sich unterschiedlich schnell – je näher, desto schneller. Dazu Himmel, Sonne und Sterne.
Sieben Bilder skalieren unterschiedlich stark – das mittlere wächst, bis es den ganzen Schirm füllt.
Du scrollst nach unten, die Reise geht nach rechts.
Die Szene klebt, während die Spur quer durchläuft. Karten in der Mitte richten sich auf.
Karten kleben übereinander und die unteren treten zurück – nur position: sticky plus ein wenig Skalierung.
Wer sind die Menschen, für die wir bauen? Was hält sie nachts wach?
Hundert schlechte Ideen auf Papier, bevor eine gute auf den Bildschirm kommt.
Raster, Typografie, Farbe – und Bewegung als eigenes Material.
Schnell, zugänglich, ohne unnötige Bibliotheken. Jede Millisekunde zählt.
Live gehen, messen, verbessern. Und dann wieder von vorn.
Ein 3D-Laptop aus reinem CSS: Der Deckel öffnet sich beim Scrollen, dann fliegt die Kamera in den Bildschirm.
Ein Kreis wächst aus der Mitte und deckt die nächste Ebene auf – clip-path: circle() am Scroll.
Wie bei Apple: Das Gerät zerlegt sich Bild für Bild am Scroll – hier live auf Canvas gerechnet statt aus 180 Fotos.
Links scrollt der Text, rechts klebt das Bild und wechselt passend zum Abschnitt.
Alles beginnt mit einem Funken. Ein Problem, das niemand gelöst hat – oder schlecht.
Wireframes, Nutzerwege, ein Raster. Struktur, bevor es schön wird.
Baustein für Baustein entsteht, was vorher nur Skizze war.
Zündung. Die Seite geht live und findet ihre Besucher.
Eine SVG-Linie wächst mit dem Scroll durch die Seite und schaltet unterwegs Stationen frei.
Scrollen ist die neue Fernbedienung. Jede Bewegung des Daumens erzählt die Geschichte ein Stück weiter – langsam, präzise, genau im Takt des Lesers.
Ein Absatz wird beim Scrollen Wort für Wort hell – Lesetempo als Gestaltungsmittel.
Verstreute, gedrehte Buchstaben finden beim Scrollen an ihren Platz.
Das Wort ist ein Fenster. Beim Scrollen fliegt die Kamera durch den Buchstaben ins Bild dahinter.
Drei Bildspalten wandern in unterschiedliche Richtungen – die mittlere gegen den Strom.
Laufbänder reagieren auf Tempo und Richtung, die Bilder neigen sich mit dem Schwung.
Die Hintergrundfarbe wechselt weich mit dem Abschnitt, der gerade im Fokus steht.
Kacheln kippen in die Tiefe, wenn sie oben oder unten aus dem Bild laufen – in der Mitte liegen sie flach.
Ohne eine Zeile JavaScript: animation-timeline: view() und scroll().
Atmosphäre ohne Video: Verläufe, Shader, Partikel, Raster und Licht. Die Canvas-Varianten laufen nur, solange sie zu sehen sind.
Vier unscharfe Farbflecken treiben übereinander – Nordlicht aus filter: blur().
Typisierte CSS-Variablen machen Verlaufspositionen animierbar – flüssig, ohne JavaScript.
Ein Fragment-Shader rechnet jedes Pixel auf der Grafikkarte – Höhenlinien eines fließenden Rauschfelds.
Punkte verbinden sich, wenn sie sich nahekommen – und weichen der Maus aus.
Sterne fliegen auf die Kamera zu. Beim Darüberfahren geht es in den Hyperraum.
Zufällig verteilte Sternschnuppen mit leuchtendem Schweif, reines CSS-Keyframing.
Ein Punktraster leuchtet nur dort auf, wo die Maus gerade ist – Maske am Cursor.
Perspektivisches Gitter, das endlos auf den Horizont zuläuft – mit gestreifter Synthwave-Sonne.
Hunderte kleine Quadrate, die zufällig auf- und abglimmen.
Leuchtende Kometen wandern entlang geschwungener SVG-Pfade.
Fünf überlagerte Wellen mit eigener Frequenz und Phase – additiv gemischt.
Zeichenkolonnen, die mit leuchtendem Kopf und verblassender Spur herabregnen.
Ein SVG-Filter verschmilzt Kreise zu flüssigen Tropfen. Einer folgt der Maus.
feTurbulence mit wechselndem Samen – Grain wie bei altem Film oder Fernsehen.
Ringe breiten sich gestaffelt aus und verblassen – wie ein Stein im Wasser.
Ein repeating-conic-gradient, weich maskiert und langsam drehend.
Ein schräg gestelltes Zellenraster, dessen Felder beim Überfahren aufleuchten.
Streifen, Karo, Punkte, Zickzack, Wellen, Schachbrett – nur aus Verläufen, ohne ein Bild.
Die Karte ist der Baustein des Webs. Hier kippt, glänzt, wendet, bricht und fliegt sie – inklusive Apples Liquid Glass.
Die Karte neigt sich zur Maus, Ebenen schweben in unterschiedlicher Tiefe, ein Lichtreflex wandert mit.
conic-gradient.Ein Lichtstrahl läuft endlos um die Kante, mit weichem Leuchten dahinter.
Unter 100 ms bis zur ersten Antwort.
Jeder Pixel sitzt, auf jedem Schirm.
Bewegung als eigenes Material.
Ein Licht folgt der Maus über alle Karten hinweg und beleuchtet Fläche und Kanten – wie bei Linear und Vercel.
Hover oder Tippen dreht die Karte um ihre senkrechte Achse.
Mehr erfahrenZwei Seiten, eine Karte: backface-visibility und eine halbe Drehung.
Die Ebene gleitet von der Seite herein, von der die Maus kommt – und dorthin wieder hinaus.
Fährst du über eine Karte, treten alle anderen unscharf zurück.
Regenbogenfolie per mix-blend-mode: color-dodge, die mit dem Blickwinkel schillert.
Drei Stufen: Milchglas, getöntes Glas und echte Lichtbrechung über eine SVG-Verschiebungskarte, die die Kanten wie eine Linse biegt. Die Linse lässt sich verschieben.
Unter der Maus erscheint ein Feld aus Zufallszeichen in Verlaufsfarbe – bei jeder Bewegung neu gewürfelt.
Karte ziehen und loslassen: weit genug, und sie fliegt davon. Sonst federt sie zurück.
Aufheben, schwungvoll loslassen: Die Sticker gleiten mit Trägheit weiter und prallen von den Wänden ab.
Die Galerie als Akkordeon: Das aktive Bild nimmt sich den Platz, die anderen werden schmal.
feTurbulence und feDisplacementMap lassen das Bild wabern, solange die Maus darauf liegt.
Ein Stapel, der sich beim Darüberfahren wie ein Kartenblatt in der Hand auffächert.
Die kleinsten Momente entscheiden, ob sich etwas lebendig anfühlt: Rückmeldung auf Hover, Klick, Erfolg. Probier jeden Knopf aus – mit UI-Tönen in den Einstellungen klingt es sogar.
Zieht sich zur Maus hin, der Text sogar ein Stück weiter – und federt zurück.
Ein Funke kreist um den Rand, ein Glanz läuft über die Fläche.
Eine Welle breitet sich genau dort aus, wo geklickt wurde – Material Design.
Die Farbe läuft als Kreis von der Stelle hinein, an der die Maus den Knopf betritt.
Knopf → Ladekreis → Haken. Der Knopf verwandelt sich, statt einen Spinner daneben zu stellen.
Ein Schwall Papierschnipsel mit Schwerkraft, Drall und Luftwiderstand.
Herz platzt auf, Funken fliegen, der Zähler rollt eine Zahl weiter.
npm i website-skillClipboard-API mit Symbol-Wechsel und kurzer Sprechblase als Bestätigung.
Ein wandernder Farbverlauf als Rand und weicher Schein darunter.
Ringe atmen aus dem Knopf heraus – unaufdringlich, aber nicht zu übersehen.
Menü ↔ Kreuz, Play ↔ Pause, Plus ↔ Minus – die Linien wandern, statt das Symbol zu tauschen.
Federnder Schalter, ein Haken, der sich selbst zeichnet, und Radios mit Punkt-Sprung.
Klingeln, Badge hüpft, Zahl zählt hoch – Klick holt neue Hinweise.
Vier Arten, einen Link beim Hover zu markieren – alle nur mit Verläufen.
Beim Hover rollt der Text Buchstabe für Buchstabe nach oben aus dem Knopf, sein Doppel rückt nach.
Ein Knopf mit Tiefe, der sich beim Drücken spürbar absenkt.
Ein Lichtfleck folgt dem Cursor auf der Knopffläche und am Rand.
Navigation, Formulare, Rückmeldung: die Bauteile, aus denen Oberflächen bestehen – mit den neuen nativen Browser-Fähigkeiten wie Popover-API, Anchor Positioning und @starting-style.
Symbole wachsen, je näher die Maus kommt – und schieben die Nachbarn weich zur Seite.
Die Pille gleitet zum gewählten Reiter, der Inhalt blendet aus der passenden Richtung über.
Über 150 Effekte, Kapitel für Kapitel, alle zum Anfassen.
Kein Abo, keine Bibliothek, kein Build. Nur ein Ordner.
Aktiver Reiter wandert, Inhalt wechselt richtungsabhängig.
Exklusives Akkordeon per <details name> – ohne JavaScript.
interpolate-size und ::details-content animieren endlich auf height: auto.
Dann klappt es eben ohne Animation – funktioniert trotzdem.
Immer nur eins offen, weich animiert auf echte Höhe – reines HTML und CSS.
Stapeln sich unten rechts, laufen ab, pausieren beim Darüberfahren, schließen per Klick.
Fokus gefangen, Esc schließt, Hintergrund wird unscharf – alles eingebaut.
Popover-API plus CSS Anchor Positioning – kein JavaScript für Position oder Schließen.
Liegt in der obersten Ebene, schließt bei Klick daneben und dockt an seinen Auslöser an.
Schritte gleiten seitwärts, die Leiste füllt sich, am Ende gibt es Konfetti.
Eigener Schieberegler mit Wert-Blase und eine Segment-Auswahl mit gleitendem Daumen.
Wechselnde Platzhalter; beim Absenden zerfällt der Text in Partikel und weht davon.
Schimmernde Platzhalter in der Form des Inhalts – dann blendet das Echte über.
Vorschau beim Darüberfahren, Sprung beim Klick, Feuerwerk bei fünf Sternen.
Tipp: 424242
Springt von Feld zu Feld, versteht Einfügen und Rücktaste, wackelt bei falschem Code.
Ziehen zum Umordnen – die anderen weichen mit FLIP-Animation weich aus.
Leuchtet beim Darüberziehen, listet Dateien mit Fortschrittsbalken.
Balken, gestreifter Balken, Ringe und ein Spinner – alles gefüllt beim Erscheinen.
Überlappende Avatare, der Tooltip schwingt beim Bewegen mit der Maus hin und her.
Rechtsklick (oder lange tippen) hier
Ersetzt das Browser-Menü per contextmenu, bleibt im Fenster und schließt bei Klick daneben.
Unscharfe Suche über alle Effekte dieser Seite, mit Pfeiltasten und Enter – wie bei Linear, Raycast und Vercel.
Die Liste wird zum Rand hin stufenweise unscharf – mehrere maskierte backdrop-filter-Ebenen.
Nichts gefunden 🍂
Filtert bei jedem Tastendruck, markiert den Treffer im Wort.
Bilder zeigen, vergleichen, vergrößern, durchblättern. Alle Bilder hier sind übrigens kleine SVG-Kompositionen, live erzeugt – kein einziges Foto wird geladen.
Natives scroll-snap, mit der Maus ziehbar, Pfeile und Punkte – die Folie in der Mitte steht im Fokus.
Ein Griff schiebt die Grenze zwischen zwei Bildern – mit der Tastatur bedienbar.
Ein runder Ausschnitt zeigt das Bild dreifach vergrößert und folgt der Maus.
Ein Klick lässt das Vorschaubild per View Transitions API nahtlos ins Großbild wachsen – und wieder zurück.
Karten auf einem Zylinder, der sich selbst dreht und mit Schwung angestoßen werden kann.
Eine gekippte Bilderwand, deren Spalten gegeneinander laufen.
Fahr schnell mit der Maus hier drüber
Hinter dem Cursor fallen Bilder aus – je schneller die Bewegung, desto dichter die Spur.
Browserfenster und Telefon aus reinem CSS – ideal, um Screenshots zu rahmen.
Langsamer Zoom und Schwenk, dazu weiche Überblendung – wie in Dokumentarfilmen.
Das Bild ist grob verpixelt und wird beim Darüberfahren stufenweise scharf.
Der Rahmen scrollt normal, das Bild darin langsamer – ein Fenster mit Tiefe.
Zahlen, die sich aufbauen, Diagramme, die sich zeichnen, Systeme, die arbeiten. Ohne Chart-Bibliothek – SVG, Canvas und ein paar Zeilen Mathe.
Zahlen laufen beim Erscheinen von null hoch und bremsen weich ab – mit deutscher Schreibweise.
Balken wachsen gestaffelt, beim Darüberfahren zeigt ein Tooltip den Wert.
Die Linie zeichnet sich selbst, die Fläche darunter verläuft, das Fadenkreuz rastet am nächsten Punkt ein.
Segmente füllen sich nacheinander; die Legende hebt beim Darüberfahren ihr Segment hervor.
900 Punkte auf einer Kugel, Bögen zwischen Städten – ziehbar, mit Trägheit.
Die Linie füllt sich, während die Karte durchs Bild scrollt, und zündet jede Station an.
Syntax-Hervorhebung ohne Bibliothek, getippt Zeichen für Zeichen, mit Kopierknopf.
Befehle werden getippt, Ausgaben erscheinen, ein Fortschrittsbalken läuft – in Schleife.
Symbole kreisen auf zwei Bahnen in Gegenrichtung und bleiben dabei aufrecht.
Lichtpulse laufen über berechnete Kurven von den Quellen zum Knotenpunkt – ideal für Integrations-Grafiken.
Ein Jahr in 371 Feldern, Spalte für Spalte eingeblendet – wie die Beiträge auf GitHub.
Ein Wert, der sich ständig ändert: Kurve läuft durch, Zahl färbt sich nach Richtung.
Drei Ringe wie bei der Apple Watch, die sich auf ihre Tageswerte füllen.
Die Bausteine, aus denen fast jede Landingpage besteht – fertig gestaltet und lebendig: von der Logo-Wolke bis zum Call-to-Action.
Schimmernder Hinweis oben auf der Seite, schließbar – die Seite rückt weich nach.
Vertraut von Teams, die Wert auf Details legen
Zwei Reihen laufen gegenläufig, Ränder blenden aus, beim Darüberfahren hält alles an und das Logo bekommt Farbe.
Kein Build, keine Bibliothek. Die Seite ist da, bevor du blinzelst.
Ein Thema für jede Tageszeit – mit Kreis-Übergang beim Wechseln.
Respektiert „weniger Bewegung“, Tastatur und Screenreader.
Über 150 Effekte, die nur laufen, wenn man sie sieht.
Befehlspalette mit unscharfer Suche über alles.
Alle Bilder entstehen im Browser. Kein Foto, kein CDN-Bild.
Sechs Vorteile mit Symbol, die beim Darüberfahren aufleuchten und sich heben.
„Endlich eine Seite, auf der man einfach alles ausprobieren kann.“
— jemand, der scrolltUngleich große Kacheln mit echten Inhalten: tickende Uhr, Diagramm, Schalter, der wirklich das Thema wechselt.
Drei endlose Spalten mit Kundenstimmen in unterschiedlichem Tempo – Hover hält an.
Zum Ausprobieren
Für Profis
Für Agenturen
Monat/Jahr umschalten, die Preise zählen weich um; der empfohlene Plan hat einen kreisenden Rahmen.
| Funktion | Baukasten | website_skill | Agentur |
|---|---|---|---|
| Keine Abhängigkeiten | ✕ | ✓ | ✕ |
| Scroll-Szenen | teilweise | 17 | ✓ |
| Liquid Glass | ✕ | ✓ | ✓ |
| Kosten | 29 €/Monat | 0 € | ab 8.000 € |
| Startklar in | 1 Tag | 1 Sekunde | 6 Wochen |
Die eigene Spalte hervorgehoben, Zeilen leuchten beim Darüberfahren, die erste Spalte bleibt beim Wischen stehen.
Alles, was du wissen willst – und ein paar Dinge, die du nicht gefragt hast.
Ja. Abschauen ist ausdrücklich erwünscht – genau dafür ist diese Seite da.
Ja. Szenen, Karten und Formulare sind für Touch gebaut; einige Hover-Effekte zeigen dort einen Ersatz.
Weil moderne Browser fast alles selbst können: Scroll-Timelines, View Transitions, Popover, Anchor Positioning.
„Weniger Bewegung“ wird respektiert (System oder Einstellungen), alles ist per Tastatur erreichbar.
Zweispaltig: links Einleitung, rechts das native, exklusive Akkordeon.
Graustufen werden farbig, Name und Kontakte gleiten beim Darüberfahren herein.
Ein Lichtkegel fällt von oben auf die Überschrift – zwei konische Verläufe und eine leuchtende Kante.
Prüft die Adresse live, wackelt bei Fehlern, verwandelt sich bei Erfolg – mit Konfetti.
Dieselbe kleine Karte in dreizehn Stilrichtungen – von Glas über Ton bis Brutalismus. So sieht man, wie sehr Material und Schatten den Charakter bestimmen.
Milchglas über leuchtender Farbe.
backdrop-filter: blur(), halbtransparente Fläche, heller Rand.
Glanzkanten, Sättigung, Tiefe.
Apples Material von 2025: gesättigter Hintergrund, Lichtkante oben, Spiegelung innen.
Aus der Fläche gedrückt.
Zwei Schatten – hell oben links, dunkel unten rechts – auf gleichfarbigem Grund.
Weich, rund, aufgeblasen.
Pastell, große Radien und Innenschatten, die wie Knete wirken.
Harte Kanten, harte Schatten.
Schwarze Ränder, versetzte Vollschatten, knallige Flächen – bewusst roh.
Echte Materialien nachgebaut.
Naht, Prägung, glänzender Knopf – wie iOS 6.
Glänzend, blasig, futuristisch.
Chromschrift, Seifenblasen-Knopf und ein Himmel aus dem Jahr 2000.
PRESS START
Stufenrahmen aus box-shadow, Monospace und eine Konsolen-Palette.
Raster. Rot. Ordnung.
Groteskschrift, strenges Raster, Weißraum und genau eine Signalfarbe.
Neon im Dauerregen.
Abgeschnittene Ecken per clip-path, Neonkanten, Scanlines.
Ein guter Text braucht nur Papier, eine Serifenschrift und Ruhe.
Papierton, Serifen, Initial und feine Linien – wie ein Magazin.
Freundlich, luftig, modern.
Pastellige Verläufe, viel Weiß, weiche lange Schatten – der SaaS-Klassiker.
Kreis. Quadrat. Dreieck.
Primärfarben und geometrische Grundformen – Form folgt Funktion.
Was der Browser heute alles kann, wenn man ihn lässt: Übergänge, Vollbild, Teilen, Sprechen, Hören, Farben vom Bildschirm holen, Sensoren lesen, Töne erzeugen.
Der Browser fotografiert vorher und nachher und animiert jede Kachel an ihren neuen Platz – Umordnen, Filtern, Größe, alles mit einer Zeile.
Klick oben auf einen Menüpunkt.
Vier Streifen fallen gestaffelt, der Inhalt wechselt dahinter, dann ziehen sie nach oben ab.
Esc beendet
Ein einzelnes Element füllt den ganzen Bildschirm – perfekt für Galerien und Präsentationen.
Web Share API – sonst Zwischenablage
Öffnet das Teilen-Menü des Systems (Telefon, Safari) und kopiert ersatzweise den Link.
Hallo! Ich bin website_skill. Ich lese dir diesen Satz vor und zeige dabei jedes Wort an, das ich gerade spreche.
SpeechSynthesis mit Wortgrenzen-Ereignissen: Das gesprochene Wort leuchtet mit.
#——————Eine Pipette für den ganzen Bildschirm – auch außerhalb des Browserfensters.
Am Telefon spürbar
Muster aus Vibrieren und Pause – haptische Rückmeldung auf Android-Geräten.
Tasten A S D F G H J K – oder klicken
Oszillator, Hüllkurve und Analyser: Ein kleines Instrument mit Oszilloskop, direkt im Browser.
Was die Seite über dein Gerät weiß: Netz, Akku, Bildschirm, Kerne, Vorlieben – live aktualisiert.
β 0° · γ 0°
DeviceOrientation am Telefon – am Rechner spielt die Maus den Sensor.
Wechsle kurz den Tab und komm zurück – der Titel ändert sich, und hier wird gezählt.
Erkennt, ob der Tab im Vordergrund ist: Animationen pausieren, der Titel winkt dir.
Sag „Konfetti“, „Dunkel“ oder „Hell“.
Web Speech API: Die Seite hört zu und gehorcht ein paar Befehlen (fragt vorher nach dem Mikrofon).
Die berühmte Tastenfolge irgendwo auf der Seite eintippen – und die Party beginnt.